Die Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung (MIT) Tübingen hat einen neuen Kreisvorstand. Der Tübinger Unternehmer Walter Germey, der als Kreisvorsitzender über viele Jahre hinweg erfolgreich die Geschicke des Verbandes geleitet hatte, trat nicht mehr zur Wiederwahl an. Zu seinem Nachfolger wurde der 42-jährige Jost Brimo (Herrenberg) gewählt, der daneben auch für die Öffentlichkeitsarbeit der MIT verantwortlich zeichnen wird. Brimo ist als selbstständiger Rechtsanwalt in Tübingen tätig.
am 18.2.2011 um 17:30 Uhr (Einlaß ab 16:30Uhr)
in der Paul Horn Arena in Tübingen.
Wir laden Sie herzlich ein an dieser Veranstaltung teilzunehmen und freuen uns auf eine schönen, politischen Abend, der musikalisch umrahmt wird. Auch für Verpflegung ist gesorgt. Gerne können Sie auch Freunde und Bekannte mitbringen.
Die Europaabgeordnete Elisabeth Jeggle brachte einen gravierenden Fehler in dem von der Europäischen Kommission verteilten Schülerkalender 2010/2011 an die Öffentlichkeit: Darin aufgeführt und mit Kurzerläuterungen versehen waren zwar Feiertage der muslimischen, jüdischen und hinduistischen Religionsgemeinschaften, nicht jedoch die wichtigsten christlichen Feste.
Dieser Missstand sei zu beheben, verlangte die Abgeordnete Jeggle in einem Gespräch mit dem für den Kalender zuständigen Kommissar für Verbraucherschutz, Dalli, und ihre Kollegen in der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) unterstützten die Forderung. Auch mit Kommissionspräsident Barroso diskutierte Jeggle über den viele Bürger empörenden lückenhaften Kalender.
Die beiden Repräsentanten der Europäischen Kommission bedauerten die Unausgewogenheit und kündigten ein Korrekturblatt an, das den Kalenderlieferungen nachgeschickt werde. Darüber hinaus sagten sie zu, dass die Ausgabe für das kommende Schuljahr sorgfältiger vorbereitet und vor Druckbeginn kritisch überprüft werde.
Der Forschungsstandort Tübingen wird weiter ausgebaut und gestärkt. Die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Tübingen-Hechingen, Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz MdB informiert über die im Jahr 2010 neu bewilligten Projektfördervorhaben des Bundes für den Landkreis Tübingen. Insgesamt wurden 2010 rund 25,2 Mio. Euro für Forschungsprojekte bereitgestellt: Spitzenreiter ist dabei die Universität Tübingen mit einem Fördervolumen von 17,6 Mio. Euro. Allein das Verbundprojekt „Neuronale Informationsverarbeitung“ der Universität erhielt 5,3 Mio. Euro. Das am Projekt beteiligte Max-Planck-Institut wurde mit nochmals 2,6 Mio. Euro gefördert. Auch die Forsthochschule Rottenburg wurde 2010 mit über einer halben Million Euro bedacht.
Die Ausweitung des Dioxinskandals auf dioxinbelastetes Schweinefleisch, welches womöglich in den Handel gelangt ist, sei besorgniserregend, so die baden-württembergische CDU-Europaabgeordnete Elisabeth Jeggle MdEP: "Es ist es ein Skandal, dass ausgerechnet in Deutschland ein solcher Vorfall passiert. Aber die besten Gesetze schützen nicht vor vorsätzlichem Handeln, welches im derzeitigen Fall vorzuliegen scheint", so die Agrarexpertin.
Hirrlingens Bürgermeister Manfred Hofelich, die Tübinger CDU-Kreisrätin und Landtagskandidatin Lisa Federle sowie Hans-Joachim Hauser, Ministerialrat im Wirtschaftsministerium, sprachen am Donnerstag mit dem Vorstand von Maquet Cardiopulmonary in Hirrlingen.
Glückliche Zeiten sehen anders aus. Aber der CDU geht es besser als einem Großteil der Konkurrenz. Ihre Vorsitzende denkt nicht über Wege ins Abseits nach. An ihrem Stuhl sägt nicht das halbe Parteipräsidium. Sie ist als Wahlkämpferin willkommen und muss vorerst nicht befürchten, dass ein Kronprinz ihr die Show stiehlt. Die Umfragewerte sind besser als die jüngsten Wahlergebnisse. Und dennoch startet die Partei der Kanzlerin in ein Jahr voller Risiken. Diese Aussichten überschatten die Vorstandsklausur, die am Freitagabend in Mainz begonnen hat.
Im Streit zwischen Union und FDP über die Steuervereinfachungen zeichnet sich eine Lösung ab. Aus der FDP war Kritik an Finanzminister Schäuble geübt worden, der die Neuregelung nicht rückwirkend für 2011 gelten lassen wollte. Nun zeigt sich die Unionsfraktion offenbar kompromissbereit.









